ein Plan

Ich habe mich schon wieder sehr lange nicht mehr gemeldet und das diesmal nicht, weil ich nicht laufen gewesen wäre. Gottseidank! 😉 Zwar liefen die Läufe nicht immer ganz so wie geplant, aber im Großen und Ganzen hat es Spass gemacht. Langsam und mühsam sind die ersten Schritte zurück ins neue alte Läuferleben.

Zunächst hätte ich mir wieder gedacht gehabt, dass ich im Feber eine neue Serie beginne – jeden Tag laufen – lief auch ganz super, ganze 4 Tage lang 😉 Dann war das Wochenende vorbei und bis Donnerstag war nix. Am Donnerstag kam dann die motivierende Frage von Gudrun, wie das denn mit dem Laufen sei …?
…am Freitag war ich wieder unterwegs.

Am Sonntag hatten wir einen lustigen „Family-Run“ – da wollte ich eigentlich schon hier berichten: Peter am Laufrad, Leo am Rad, Lilli zum Teil mit Bina ebenfalls am Rad, Gudrun natürlich im Rolli und ich laufender Weise – die andere Zeit mit Bina. Das war wirklich lustig in einem sehr „schwankenden“ Tempo. Mal ganz gemütlich mit Peter und Gudrun, mal super schnell bei einem Wettrennen mit Leo. Leider hat dann Bina den Ehrgeiz verloren und ist trotz Anfeuerungen nicht mehr so abgedüst wie „gewünscht“. Anyways -es war ein wirklich schöner Lauf für uns alle und ich war seit langem wieder hardcore in meinen Vivobarefoots unterwegs; ein gutes Gefühl wieder gut geerdet zu sein. (Relive des Frühstück’schen Family-Runs)

Daraufhin folgte (mal wieder) der Entschluss einem Runtastic Trainingsplan zu folgen, was mich am Montag durch das dickste Schneegestöber hindurch laufen liess, damit ich nur ja nicht gleich meine erste Session versäume. Ist mir gelungen, allerdings mit einer etwas niederschmetternden Kilometerzeit. Daran war aber ganz sicher das Schneegestöber schuld, weshalb es so schwer gelaufen ist.

Am Donnerstag hatte ich dafür wieder einen ganz großartigen Lauf am verschneiten Kreuzbergl beim „Trail for beginners“ vom Mach3 Team. Wir sind 10 Kilometer über verschneite Trails geflitzt und ich war ganz erstaunt, wie gut ich wieder mithalten konnte. Bernhard made my day als er nach einer rund 3km langen Passage durch (fast) kniehohen Schnee trocken festhielt, „das war jetzt übrigens der Tiefschneeteil“. Hätte ich da noch etwas mehr Luft gehabt, ich hätte lauthals gelacht – aber leider war ich da schon eher auf sehr, sehr kleiner Sparflamme und Reserve. Anyways – das war ein tolles Erlebnis und kann man immer wieder nur weiter empfehlen. Das Laufen mit der Gruppe macht wirklich Spass und ich bin definitiv besser durchgekommen als am Montag zuvor – die Gruppe wirkt da Wunder. (Relive gibt es hier)

Ja und dann ist abschließend noch heute ein kurzer 5er gelaufen. Lendorf-Runde Standard. So sehr standard, dass ich sie gleich wieder mit den Vivos in Angriff genommen habe. Teufel – die Dinger gehen unter meinen Füssen echt ziemlich ab. Ich mag das sehr geerdete Feeling und kann damit wirklich gut – zumindest auf den kurzen Distanzen. Allerdings – das muss ich auch zugeben – der Split, der derzeit auf dem Radweg liegt, ist nicht wirklich leiwand, wenn ich mit meiner schweren Ladung auf den ungedämpften Füssen lande. Da bohren die sich mitunter wirklich grausam in die Sohle.

So – spät ist es geworden mit der Zusammenfassung der letzten Wochen. Wenn man’s nicht immer gleich macht, dauert es eben entsprechend länger. Apropos länger – morgen soll wieder ein längerer Lauf her – 1.5 Stunden – vielleicht mal wieder von alt zu neu zu alt – also Baustellentour. Ich hoffe diesmal wirklich wieder, dass ich im Plan bleibe, damit der Sommer ein guter Laufsommer werden kann!

Auf bald!
Flo

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