Times are a changin

Die Zeiten ändern sich – vor zwei Wochen hat es am Donnerstag noch geheissen, das sei ein „großes Training“. Heute stand quasi das selbe Intervalltraining am Programm nur um 1/5 längere Distanz und keine Rede davon, dass es „groß“ oder sonst wie sein würde. Die letzten Wiederholungen werden hart sein. Egal man nimmt es, wie es kommt. Heute war für mich sowieso alles nicht ganz so leicht.

Nach dem gestrigen Abend/Nacht Training steckten mir die Kilometer am Beginn schon noch durchaus in den Knochen. Nach dem Einlaufen habe ich das Intervall also gestartet. Ganz was tolles ist mir noch passiert: meine Uhr kann Intervall! Man muss ihr nur sagen, was man will, dann tut sie das. Sie gibt mir 1,2km schnell und 3 Minuten Pause vor; satte acht mal! Sogar die Zwischenzeiten macht sie ganz perfekt. Wenn man sich ein wenig damit beschäftigt, ist das echt super 😉 Ich rechne also mit einem Training, das rund 1.20h dauern wird: 8×8.30min + Ein- und Auslaufen. Als ich dann vor dem Auslaufen schon 1.20h unterwegs bin, frage ich mich kurz, was da los ist … eh klar, ich bin ja nicht je einen Kilometer im Schnitt knapp über 5min gelaufen, sondern immer 1,2km. Das erklärt so einges an der Verzögerung. Die Intervalle an sich sind super gegangen mit Kilometer im Schnitt von: 5.12 / 5.05 / 5.10 / 5.14 / 5.11 / 5.10 / 5.08 Also durchaus schnell und nicht nachgelassen. Top!

Ein weiteres ungewöhnliches Faktum hatte der Lauf: es ging den Weg hin und wieder zurück. Das mache ich normalerweise nicht (gerne), aber heute wollte ich mal „anders“ als sonst machen. Warum also nicht auch das. Alles zusammen ist es super gelaufen und ich freu mich schon auf morgen, wo wieder „Pause“ ist! Die werde ich auch (fast) einhalten.

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