Ein großes Training

Das war schon eine recht großspurige Ansage vom Trainingsplan: „ein großes Training“. Das hat mich und meinen Körper sofort voll motiviert. Heute bin ich ohne Probleme um pünktlich 5.15 Uhr aus dem Bett, um das ja ordentlich zu machen. Zuerst wollte ich noch ein langes Lauf Shirt anziehen, konnte es aber nicht finden. Weil es noch so finster war, habe ich sogar überlegt, meine Luma Enlite mitzunehmen; aber nein, ein paar Sonnenstrahlen kommen eh schon durch. Also geht es im kurzen T-Shirt (mit Unterleiberl) und ohne Stirnlampe auf die Strecke. Flach sollte sie sein, hab ich mir gedacht. Wenn schon schnell, dann nicht auch noch zusätzliche Herausforderungen.

Die 2km Einlaufen führten über die „Lendorf-Runde Nord“ hin zur Straße Richtung Poppichl. Da begann er also, der erste Kilometer im „Schnelligkeitstempo“. Ich hatte mir überlegt, dass das bei mir so in etwa zwischen 5.00 und 5.10 min/km liegen sollte. Also starte ich mal mit diesem Tempo und es läuft gut. Es läuft sogar sehr gut. Nach drei Minuten Geh- bzw. langsam Laufpause geht es schon wieder ins nächste Interval. 5-6 mal 1km sollten es werden. Angespornt wie ich war, war mir gleich klar, dass es 6x werden würde und zwar vermutlich etwas schneller als 5.00 min/km.

Im Detail waren es dann: 5.01 / 4.51 / 4.50 / 4.50 / 4.47 / 4.56 min/km – also doch deutlich schneller als gedacht. Zwischenzeitlich hatte mir meine Uhr sogar ein Tempo von 4.10 attestiert, was ich aber einfach auf eine Messungenauigkeit zurück führe. So eine „Fabelzeit“ laufe ich (noch) nicht.

Jedenfalls bin ich sehr zufrieden nach diesem Training jetzt wieder zu Hause angekommen, wo mich Leo bereits mit einem zarten „Papa, bist du das?“ begrüßt hat. Er durfte sich dann nochmals zur Mutti kuscheln, denn eine kleine Runde mit Bina musste auch noch sein.

Hiermit offiziell nochmal gesagt: ich bin mit dem großen Training heute sehr zufrieden!

Und hier der Relive.

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