Die größte Hürde

Die größte Hürde einen Tag nach einem doch anstregenden Lauf war heute das vor die Tür treten und sich selbst sagen, „komm jetzt gemma“. Als ich die ersten Schritte gemeinsam mit Bina gemacht hatte, wusste ich schon, dass ich nicht nur die 2k-Mini Runde gehen/laufen würde, sondern dass wir ganz normal die Standard-Lendorf-Runde in Angriff nehmen können. Es war nur dieser Augenblick davor schwierig.

Wir sind die 5k ganz gemütlich ausgelaufen, Pinkel- und Stoffwechsel-Pause inklusive, sogar ein wenig im Gras toben war für Bina heute drinnen; sie hatte wieder ein wenig mit der Distanz zu kämpfen, wo hingegen ich wirklich ganz locker mit einem Durchschnittspuls von 128 Schlägen in einem 7er Schnitt gelaufen bin.

Heute Abend steht dann wieder Tennis am Programm. Ich hoffe, dass mein Knöchel heute nichts böses meint. Immerhin habe ich die letzten Tage ein wenig auf der instabilen Unterlage geübt; und tapen werde ich ihn wohl auch. Morgen weiss ich dann mehr.

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