Going the extra Mile

Jetzt dachte ich mir gestern schon, dass es mittlerweile leichter sei, aber heute war es wieder relativ schwer, die Motivation zum Aufstehen zu finden. Aber es hilft ja nix, Ziel ist Ziel und das darf man nicht aus den Augen verlieren.

Diesmal gab es kein Malheur – alles gut. Auf meinem gedanklichen Plan stand für heute ein etwas längerer und etwas schnellerer Lauf – Tempodauerlauf quasi. Lange war ich mir nicht sicher, welche Runde ich laufen mag. Wenn man jeden Tag laufen geht, dann wird es recht schnell fad an den üblichen Routen.

Ich starte also mal rein in die Standard-Lendorf-Runde, biege dann auf den Grenzweg ab, den ich durch nach Lendorf laufe. Am Weg hinauf Richtung Dellach und Trettnig treffe ich insgesamt 4 Rehe. Mittlerweile realisiere ich, dass das genau die Runde von letzter Woche ist – nur in die andere Richtung, ohne die Intervall-Trainings-Bergwertung. Damit die Strecke etwas länger wird, möchte ich das 3-Eck laufen und gebe da (für meine Verhältnisse) nochmals richtig Gas. So viel Gas, dass ich mir sogar denke, „hey, das geht noch länger, mach doch die x-tra Mile“. Gesagt getan, laufe ich auch noch die Feldweg-Runde und komme nach rund 10km etwas unter einer Stunde wieder heim.

Erfreulich dabei ist, dass mein Puls immer eher auf der niederen Seite war und der Suunto Laufindex mir eine Steigerung mittlerweile auf den Wert 47 bescheinigt (Gestartet habe ich bei 44). Alles Gut. Es läuft also weiter.

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