Im [:Regen:]eration.

Heute war es dann also erstmalig so weit, dass ich bereits in der Nacht heftige Regenfälle und Gewitter gehört habe, sodass ich schon um meine morgendliche Motivation, vor die Tür zu treten, ein klein wenig gefürchtet habe. Aber, aus meiner bisherigen Erfahrung weiss ich ja, dass das Laufen im Regen auch ein heiden Spass sein kann.

Nichtsdestotrotz war das Aufstehen ein klein wenig verzögert. Beim Wecker 1-2x auf Schlummern gedrückt, bin ich schließlich erst um ca. 5:30 tatsächlich aus dem Bett gekommen. Mit einer Startzeit wie die gesamte letzte Woche war heute also nicht zu rechnen.

Nach dem gestrigen langen Lauf wollte ich mich heute regenerieren und mit Bina eine ganz gemütliche Runde drehen; zur Not nur das 2km Dreieck, eher aber die Standard-Lendorf-Runde. Als ich dann schließlich zum Aufbruch bereit war, regnete es nicht einmal… In der Ferne hörte ich Donner, aber so unmittelbar war nichts. Das sollte sich dann in Lendorf ändern, denn da war das leichte Gewitter mit recht heftigem Regen plötzlich da und hat uns ordentlich eingewaschelt.

Doch genauso wie ich es in Erinnerung hatte, ist so ein Sommerregen nichts Schlimmes und weil wir ohnehin bei der Halbzeit waren, war es egal in welche Richtung wir weiter liefen – es war immer gleich weit.

„Pudel-“ – ähm. in Binas Fall wohl eher – „Retrievernass“ kamen wir dann nach einem sehr gemütlichen Lauf wieder zu Hause an. Der Regen wollte bisher noch nicht aufhören und auch für die kommenden Tage, verheisst die Wetterprognose keine allzu schönen Aussichten.

Doppelt gemein, dass diese Woche auch noch Leos Fussballcamp stattfindet. Doch auch sie lassen sich nicht vom Regen abschrecken! Ein bisschen nass ist ja nicht so schlimm!

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