Heute ist es anders.

Ich höre den Wecker, denke mir aber gleich darauf, „ach – ein bisschen kann ich schon noch liegen bleiben“. Jaja, der innere Schweinehund ist ein echter Hund, ABER nach dem ersten Nachschlummern bin ich doch tapfer und wage mich aus dem Bett.

Heute darf ich Bina wieder wecken, denn auch sie böselt noch seelenruhig vor sich hin. Trotz der kleinen Verspätung beim Aufstehen gehen wir beide abermals pünktlich auf die Standard Runde. Wir stehen ja am Anfang, da soll man es nicht gleich übertreiben! Also wieder 5 Kilometer in einem angenehm ruhigen Tempo.

Heute wird es wirklich ganz offensichtlich, dass Bina noch nicht wirklich fit für die längeren Strecken ist, denn heute ist es zumindest den halben Weg so weit, dass ich sie ziehen und motivieren darf. Das hätte mir wohl keiner zugetraut, dass ich eine Hündin motiviere, dass sie mit mir mit läuft; ich mir am aller wenigsten, denn eigentlich bin ich ein „Katzen-Mensch“. Man arrangiert sich.

So kommen wir also abermals nach rund 33 Minuten wieder zu Hause an. Quasi eine echte Wiederholung von gestern.

Nach dem Lauf habe ich derzeit übrigens noch wunderbar viel weitere Zeit für mich, denn die Kinder schlafen noch bis 7 oder halb 8. Duschen, Frühstück und Zeitung lesen – all das geht sich locker ganz gemütlich aus. Wie schön ist das denn. 5:15 ist eine gute Zeit (und ein paar Minuten Nachschlummern schadet auch nicht!)

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